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Wurde Ihr WhatsApp gehackt? Machen Sie den Test!

Дата публикации: 31-07-2026 10:04:00

Wurde Ihr WhatsApp gehackt? Mit einem einfachen Test prüfen Sie verdächtige Geräte. Diese Warnsignale sollten Nutzer außerdem kennen.

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WhatsApp-SicherheitWurde Ihr WhatsApp gehackt? Machen Sie den Test!

WhatsApp ist ein beliebtes Ziel für Hacker. Ist Ihr Account noch sicher? Machen Sie den Test!

Foto: IRILL KUDRYAVTSEV/Getty Images

Wurde Ihr WhatsApp gehackt? Mit einem einfachen Test prüfen Sie verdächtige Geräte. Diese Warnsignale sollten Nutzer außerdem kennen.

WhatsApp-Konten sind für Kriminelle Gold wert. Denn damit erhalten sie nicht nur Zugriff auf die Kommunikation einer Person, sondern können auch alle ihre Kontakte anschreiben und das Vertrauen zum eigentlichen Inhaber des Kontos für Betrugsmaschen nutzen. Und das Schlimmste: Die Betroffenen merken oft gar nicht, dass die Hacker Zugriff auf ihr Konto haben. Mit diesem Test finden Sie heraus, ob Ihr WhatsApp noch sicher ist.

So prüfen Sie, ob Ihr WhatsApp gehackt wurde

Öffnen Sie WhatsApp, und tippen Sie auf das Profilbild sowie Verknüpfte Geräte (iPhone) beziehungsweise die drei Punkte und Verknüpfte Geräte (Android). Dort sehen Sie alle Computer, Tablets oder Browser, die aktuell mit Ihrem WhatsApp-Konto verbunden sind. Abgesehen von dem Gerät, das Sie gerade nutzen. Prüfen Sie die Liste sorgfältig:

  • Erkennen Sie jedes aufgeführte Gerät?
  • Nutzen Sie alle angezeigten Geräte selbst?
  • Gibt es alte Verbindungen zu Computern, die Sie längst nicht mehr verwenden?

Hacker entlarven

Wenn Sie alle Geräte kennen, ist alles in Ordnung. Es gibt dann keinen unmittelbaren Hinweis auf einen Fremdzugriff. Steht in der Liste aber ein unbekanntes Gerät, ist das verdächtig. Melden Sie die Sitzung des verdächtigen Geräts sofort ab. Dazu tippen Sie auf das Gerät und auf Abmelden.

Wichtig: Ein unbekanntes Gerät bedeutet nicht automatisch, dass Ihr Konto gehackt wurde. Häufig handelt es sich um eine vergessene Anmeldung auf einem alten Computer oder Tablet. Trotzdem sollten Sie solche Verbindungen vorsichtshalber entfernen.

Weitere Anzeichen für WhatsApp-Hacks

Die Liste der verknüpften Geräte ist der wichtigste Kontrollpunkt. Daneben gibt es weitere Warnsignale, die auf einen möglichen Fremdzugriff oder einen Übernahmeversuch hindeuten können. Einzelne Anzeichen sind oft harmlos – treten mehrere davon gleichzeitig auf, sollten Sie jedoch genauer hinschauen:

Sie erhalten einen WhatsApp-Bestätigungscode ohne Anlass

WhatsApp verschickt einen Verifizierungscode per SMS oder Anruf, wenn jemand versucht, ein Konto auf einem neuen Gerät einzurichten. Haben Sie einen solchen Code erhalten, obwohl Sie keine Anmeldung vorgenommen haben, könnte jemand versuchen,

Ihr Konto zu übernehmen

. Betrüger verschicken aber teilweise auch falsche Codes, um darüber einen

Phishing-Angriff

zu starten.

Freunde erhalten Nachrichten, die angeblich von Ihnen stammen

Kontakte berichten von Links, Gewinnspielen oder Geldanfragen, die Sie nie verschickt haben? Dann sollten Sie Ihr Konto umgehend überprüfen. Es ist aber auch denkbar, dass ein Betrüger mit einer anderen Telefonnummer und Ihrem Profilbild auftritt, ohne Ihr Konto tatsächlich gehackt zu haben. Schauen Sie sich daher auf dem Handy der Kontakte an, ob es sich bei dem beanstandeten Chat wirklich um den Chat mit Ihnen handelt oder um einen anderen.

Sie werden plötzlich aus WhatsApp ausgeloggt

Wenn Ihr Konto auf einem anderen Smartphone registriert wird, kann WhatsApp Sie von Ihrem bisherigen Gerät abmelden. Müssen Sie sich unerwartet erneut anmelden, sollten Sie den Vorfall ernst nehmen.

Profilbild oder Kontodaten wurden verändert

Wurden Ihr Profilbild, Ihr Name oder Ihr Status geändert, ohne dass Sie dies selbst getan haben, deutet das ebenfalls auf einen Fremdzugriff hin.

So schützen Sie sich

Wenn Sie ein unbekanntes verknüpftes Gerät entdecken oder mehrere Warnsignale bemerken, sollten Sie:

  • Alle unbekannten Geräte abmelden,
  • die Zwei-Faktor-Authentifizierung aktivieren,
  • WhatsApp und das Betriebssystem auf den neuesten Stand bringen,
  • Freunde und Familie informieren, falls verdächtige Nachrichten verschickt wurden,
  • Ihr Konto bei Bedarf erneut mit Ihrer Telefonnummer registrieren und
  • im Zweifel den WhatsApp-Support kontaktieren.

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