Deutsche reisen gern in die entferntesten Winkel der Welt. Dabei liegen vor ihrer Haustür traumhafte Ziele, wie ein Besuch in Rheinhessen zeigt. Hier kann man perfekt wandern, relaxen, schlemmen – und die Herzlichkeit der Gastgeber genießen.
Deutsche reisen gern in die entferntesten Winkel der Welt. Dabei liegen vor ihrer Haustür traumhafte Ziele, wie ein Besuch in Rheinhessen zeigt. Hier kann man perfekt wandern, relaxen, schlemmen – und die Herzlichkeit der Gastgeber genießen.
Viele Deutsche suchen ihr Glück in der Ferne. Dabei bietet die Heimat wunderschöne, leider oft unterschätzte Urlaubsziele. Etwa Rheinhessen im nördlichen Rheinland-Pfalz. Das „Land der 1000 Hügel“, wie die malerische Region zwischen Mainz und Worms auch genannt wird, liegt direkt an der Grenze zu Hessen. Zwischen beiden Bundesländern fließt der mächtige Rhein.
Lange Zeit stand Rheinhessen im Schatten großer deutscher Urlaubsregionen wie Ost- und Nordsee, Bayern oder dem Schwarzwald. Doch immer mehr Touristen genießen die einzigartige Kombination aus traumhafter Landschaft, Kultur, Wein, Entspannung und Aktivurlaub. 2025 kamen 1,13 Millionen Gäste nach Rheinhessen, die Zahl der Übernachtungen durchbrach erstmals die 2-Millionen-Marke.
Die Fakten zeigen: In Zeiten kriselnder Wirtschaft, anhaltender Inflation, steigender Kerosinpreise und einer politisch angespannten Weltlage gewinnen Reiseziele wie Rheinhessen an Bedeutung. Endlich, möchte man sagen.
,regionOfInterest=(2935,2499)&hash=7b07d43f0db9c643887d440a10585b03930470c5123a0c5d62a299712d874825)
Denn die Gegend hat alles, was urlaubsreife Großstädter schätzen: idyllische Natur, Ruhe, einen entspannten und herzlichen Menschenschlag als Gastgeber. Dazu geschichtsträchtige Orte wie die Ingelheimer Kaiserpfalz, die Ende des 8. Jahrhunderts für Karl den Großen erbaut wurde, oder die Landeshauptstadt Mainz mit ihrem mächtigen Kaiserdom und einem berühmten Sohn: Johannes Gutenberg, Erfinder des Buchdrucks.
Ihm und seinem Einfluss auf die moderne Medienwelt ist eine Ausstellung gewidmet, die Besucher aus aller Welt anzieht. Zu sehen sind unter anderem mehrere originale Gutenberg-Bibeln von unschätzbarem Wert, die in einem tresorartigen Raum präsentiert und streng bewacht werden.
Doch nicht nur in Museen, Kirchen und im Dom spüren Mainz-Touristen den Hauch von mehr als 2000 Jahren Geschichte. Die halbe Stadt mit ihren engen Pflastersteingassen, romantischen Fachwerkhäusern und traditionellen Gaststuben wirkt wie aus einer anderen Zeit.
,regionOfInterest=(3094,2340)&hash=89fa285d5f0139ffd19b932f32188424118d58af9e5c4c12d3f4f816f4e33b6f)
Ein weiterer Trumpf der Region Rheinhessen: fabelhafte Hotels mit exzellenter Küche. Eines dieser Resorts liegt am Rand der Gemeinde Köngernheim, versteckt zwischen goldgelben Feldern, Weinbergen und verträumten Pferdekoppeln. Die Postanschrift steht fast schon symbolisch für Entspannung und Entschleunigung: „Außerhalb Nummer 1“.
In dem familiengeführten Wellnesshotel „Jordan's Untermühle“ 25 Kilometer südlich von Mainz kann man jene Auszeit genießen, von der viele von uns träumen.
Ob im Spa-Bereich, im Yoga-Zentrum oder beim Soluise jordannnenuntergangs-Drink auf der Terrasse. Ob in der Bar mit loderndem Kaminfeuer oder beim Blick auf das große Wasserrad am Außenpool, das an den Vorläufer des Hotels erinnert: eine mehr als 700 Jahre alte Mühle.
In jedem Winkel des historischen Fachwerk-Ensembles mit modernen Anbauten ist zu spüren, mit wieviel Leidenschaft und Liebe zum Detail die Betreiber ihren Gästen eine unbeschwerte Zeit bescheren wollen. Dazu zählt natürlich, wie könnte es im mit 27.700 Hektar Rebfläche größten Weinbaugebiet Deutschlands anders sein, eine üppige Auswahl an regionalen Weißen, Roten und Rosés.
,regionOfInterest=(2713,1617)&hash=f95f0ce4f978129ccb61ac1c1990456720dabfef99d502cd63308cda562ef553)
Die lassen sich am besten bei einem guten Essen genießen. Dafür sorgt in der Untermühle die Tochter der Hotelbetreiber, Luisa „Lu“ Jordan. Die 31-jährige Küchenmeisterin und ihr Team zaubern Gästen des Restaurants „Lu’s Bunter Genuss“ mehrgängige Menüs und À-la-carte-Gerichte auf den Tisch.
Die Spezialität der kulinarischen Chefin, die ihr Handwerk in Sterne-Restaurants wie dem „Luce d’Oro“ (Schloss Elmau) und „Facil“ (Berlin) erlernte: Pulpo Ceviche mit geräucherter Paprikacreme auf Brioche. Auch mit Kreationen wie Entenbrust mit Zwiebel und Süßkartoffel oder Buttermakrele mit Blumenkohl kann sie überzeugen. Ihr eigener Favorit: geschmorter Kaffee-Sellerie.
Mit ihrem Mix aus regionalen und internationalen Lebensmitteln, aus Heimat- und Sterneküche, aus Soulfood und Kreativkick hat die junge Spitzenköchin einen Stil gefunden, den man in der Region nicht unbedingt vermuten würde. „Mein Motto in der Küche lautet: kunterbunt, schwungvoll, wohltuend“, sagt die herzerfrischend offene Frau. „Ich versuche, die Menschen glücklich zu machen.“
,regionOfInterest=(2867,1635)&hash=93cd7fb51736674afab2152517162c52e258789f22767ec66541f97b504778ac)
Die geborene Mainzerin, die im TV-Format „Star Kitchen“ mit Sternekoch Tim Raue am Herd stand, lässt sich in keine Schublade stecken. Immer wieder probiert sie neue Gerichte und ungewöhnliche Kombinationen aus, interpretiert und experimentiert.
Vorbilder habe sie keine, sagt „Lu“ Jordan. Doch gerade in ihrem Altersbereich zwischen Anfang und Mitte 30 gebe es „großartige Kolleginnen“. Etwa Sterneköchin Alina Meissner-Bebrout, die in Ulm das Restaurant „Bi:braud“ führt, oder Viktoria Fuchs, Küchenchefin im Romantik Hotel Spielweg im Schwarzwald. „Was die beiden geschafft haben, ist beeindruckend.“
Auch „Lu“ Jordan hat noch viel vor, nicht nur mit ihrem Restaurant. Gemeinsam mit Bruder Niclas wird sie Schritt für Schritt den Hotelbetrieb übernehmen, den ihre Eltern in mehr als 20 Jahren aufgebaut haben. Eine große Verantwortung. Aber auch eine spannende, freudvolle Aufgabe. „Die Küche ist und bleibt mein Herzstück“, sagt Tochter „Lu“ Jordan. „In alles andere wachse ich hinein.“
,regionOfInterest=(1979,1773)&hash=16decde92cc2d608ba556197948982c88ceccf873d81577ec65cb961e1e54234)
Die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Fortführung des Unternehmens könnten besser kaum sein. Von der Untermühle aus lässt sich die Schönheit der Region prima erkunden, ob zu Fuß oder mit dem E-Bike, das man sich im Hotel ausleihen kann. Wanderwege und hervorragend ausgebaute Fahrradrouten beginnen direkt vor dem Tor. Etwa der rund 33 Kilometer lange „Amiche“-Radweg.
Er führt durch verwunschene Wälder mit kleinen Bächen und wie gemalt wirkende Fachwerkdörfer. Grüne Rebenhügel wechseln sich ab mit Wiesen und Getreidefeldern. Über allem strahlt ein weiß-blauer Himmel. In der Kleinstadt Nierstein öffnet sich der Blick auf den breiten Rheinstrom, an dessen Ufer ein angenehm kühlendes Lüftchen weht.
Am besten ausruhen kann man sich bei kleinen Happen und einem guten Tropfen in einem der vielen Weinlokale entlang der Radstrecke. In Mommenheim, etwas abseits der offiziellen Route, fällt einem das „Weinzuhause“ ins Auge, ein modernes Hotel mit Vinothek inmitten der Weinberge. Viel Glas, helles Holz, leichte Architektur und eine atemberaubende Aussicht von der Terrasse – hier findet man das exakte Gegenteil vom Klischee rustikaler, dämmriger Weinstuben mit eher älterem Publikum.
,regionOfInterest=(2574,2249)&hash=5cd4b8e70345ab3dbd745f947b214bb4df17fa60fa4a0746958cddd66bb5aaef)
Lokale wie das „Weinzuhause“ stehen für eine neue Generation von Winzern und damit auch für eine neue Weinkultur. Eine Zeitlang genossen Weine aus Rheinhessen keinen besonders guten Ruf. Namen wie „Liebfrauenmilch“ oder „Krötenbrunnen“ galten als Inbegriff massenhaft produzierter Weine ohne wirklichen Charakter. Der Glykol-Skandal Mitte der 1980er-Jahre schadete dem Image zusätzlich und trieb sogar viele Weinbauern an den Rand des Ruins.
Heute setzen Winzer wieder auf Qualität statt Quantität – und sind damit sehr erfolgreich. Das kann man auf der „Amiche“-Radtour gut beobachten. Etwa in Selzen, einer Gemeinde mit rund 1500 Einwohnern. Abgeschieden vom Ortskern und nur über eine Feldstraße erreichbar, liegt das von Familie Bernhard geführte Weingut „Paulinenhof“.
,regionOfInterest=(3015,2182)&hash=21431db2a52cddb2af66089f64e068248d22b6b434b9fc1f6452585b2c53bdda)
Die Chefin und „gute Seele“ des Betriebs, Ina Bernhard, lässt ihre Gäste ab dem ersten Moment spüren, dass sie herzlich willkommen sind. Ob in der gut sortierten Vinothek oder draußen, im wunderbar blühenden Garten unter schattenspendenden Bäumen. „Eddie“, der Berner Sennenhund der Familie, döst gemütlich unter dem Tisch, auf dem ein kleiner Käseteller, Brezeln und Trauben stehen.
Während Weinfreunde vom Grauen Burgunder probieren, vom Chardonnay oder Sauvignon Blanc, erzählt die leidenschaftliche Winzerin, wie sich der Traditionsbetrieb auf die neue Zeit einstellt. Dabei geht es um Herausforderungen durch den Klimawandel, aber auch um die gestiegenen Ansprüche der Kunden.
,regionOfInterest=(3200,2393)&hash=f0b90c07d626c8df9edb664e96b406d885765dea8b1d80486bc754b8728b9041)
So freut sich das Team zwar über jeden Weinfreund, der spontan im Garten oder in der Vinothek vorbeischaut. Die allermeisten der 6000 Gäste kommen jedoch zu den rund 120 Events, die Familie Bernhard jedes Jahr auf dem Hof organisiert. Dazu zählen Feste mit Live-Musik, Weintastings und Tanzabende, aber auch Geburtstage und Firmenfeiern.
Wer seinen eigenen Wein anbauen möchte, kann „Winzer für 1 Jahr“ werden und bei vier Terminen vor Ort das Handwerk lernen – vom Rebschnitt im März bis zur Handlese Ende September.
Im „Paulinenhof“ legt man Wert auf biologischen, nachhaltigen Anbau, was den Winzern mit dem Siegel „Fair und Green“ offiziell bescheinigt wurde. So verzichten sie komplett auf den Einsatz von Glyphosat und Spritzmitteln gegen Schädlinge. Auch aromagebende Zusatzstoffe kommen bei ihnen nicht in den Wein. 90 Prozent der Produktion werden mit Solarstrom abgedeckt. Außerdem tauschen sich die Bernhards eng mit Önologen aus. Die Experten unterstützen die Winzer bei der Wahl und der Analyse geeigneter Rebsorten.
,regionOfInterest=(2843,2459)&hash=0a1501ef0544e3334c9db3bb40f855798d224c686e34982900700d38e8400980)
„Durch die steigenden Temperaturen müssen wir verstärkt auf Sorten setzen, die widerstandsfähiger sind gegen Hitze und Trockenheit, aber auch gegen Pilze und Krankheiten“, erzählt Juniorchef Tim Bernhard.
Während seines Studiums 2017 in Südafrika stieß der heute 32-Jährige auf eine Rebsorte, die weniger Wasser braucht und hohe Temperaturen verträgt: Chenin Blanc. Sie stammt ursprünglich aus Frankreich und spielte in Deutschland praktisch keine Rolle. Nach einer Probephase im heimischen Rheinhessen stellte sich heraus, dass die Sorte hier hervorragend gedeiht und einen wunderbar spritzigen, leichten Weißwein abgibt.
,regionOfInterest=(3041,2142)&hash=d18b6b56557bf3106e1f3b756a605605c7ecf520a6859924f9479a26cc0d7f6a)
Im vergangenen Jahr wurden die ersten 2000 Flaschen abgefüllt. Tim Bernhard: „Unser Chenin Blanc vereint Eindrücke aus Südafrika und Frankreich, ist aber keine Kopie. Wir haben unseren eigenen Stil entwickelt.“ Der kommt offenbar gut an, besonders bei Frauen. Bei der „Women's International Trophy“ zeichnete die Jury den Tropfen mit Gold aus. Auch Weinsommeliers in Sterne-Restaurants haben schon die Daumen gehoben.
„Die Anfänge unseres Hofs reichen bis ins 18. Jahrhundert zurück, aber von dem Geist vergangener Tage ist nichts mehr zu spüren“, sagt Tim Bernhard. „Wir sind modern und offen, naturverbunden und innovativ. Bei uns dreht sich alles um Genuss und Erlebnis.“
Dieser neue Winzer-Spirit ist auch in der Ingelheimer Vinothek spürbar, wo 24 Winzerbetriebe sowie eine Brennerei ihre Weine und Spirituosen anbieten.
,regionOfInterest=(2142,1562)&hash=82f8c61c5e20ce049d405977a8ab581d70426481f20c90f664938212d4d8aac2)
Leiterin Kathrin Saaler, einst Rheinhessische Weinkönigin, führt die Gäste nicht nur charmant und fachkundig durch die Welt des Weins, sondern auch durch das original erhaltene Gewölbe im Winzerkeller.
Jahrzehnte alte, mit Schnitzereien verzierte Holzfässer und riesige Betonkammern, in denen ab Anfang der 60er-Jahre jeweils bis zu 14.000 Liter Rebensaft gelagert wurden, geben Einblicke in die Weinbaugeschichte der Region. Historische Schwarz-Weiß-Fotos zeugen von der harten Arbeit in den Weinbergen.
Wie viel sich seither getan hat, kann man zwei Etagen höher erleben, in der modernen Vinothek.
Während sie eine Probe Ingelheimer Riesling ausschenkt, erzählt die 47-jährige Kathrin Saaler vom Wandel der Branche. So habe sich auf vielen Weingütern ein Generationenwechsel vollzogen. „Jetzt sind die jungen Winzer am Drücker. Sie führen zwar die Familientraditionen fort, haben aber auch ganz neue Ideen und Sichtweisen. Das verleiht der Branche einen enormen Schub.“
,regionOfInterest=(2644,2221)&hash=5f8e691815ef3ed026bb1049a53524b0b011469545df06dbfacbd858151c1f3a)
Winzer, die sich früher eher abgeschottet und „ihr eigenes Ding“ gemacht haben, seien jetzt viel offener und kreativer. „Man tauscht sich mehr aus, vernetzt sich und arbeitet zusammen, besonders im Marketing und Vertrieb“, berichtet Kathrin Saaler.
Viele Menschen kaufen Sekt und Wein, zunehmend auch alkoholfrei, mittlerweile online. Auch wenn das die modernste und bequemste Art ist, sich mit guten Tropfen zu versorgen – der „klassische“ Einkauf beim Winzer vor Ort ist noch immer das schönste Erlebnis, allein wegen der guten Gespräche in angenehmer Gesellschaft.
In Rheinhessen findet man Hunderte Weingüter. Einige davon liegen entlang von 14 zertifizierten Wanderwegen, den so genannten Hiwweltouren. „Hiwwel“ ist das rheinhessische Wort für „Hügel“, die prägende Landschaft der Region. Die Rundstrecken, die teilweise zu den schönsten Wanderwegen Deutschlands zählen, sind bis zu 14 Kilometer lang und erstklassig beschildert. Wenn man den blau-grünen Markierungen an Pfählen und Bäumen folgt, braucht man weder eine Landkarte noch Google Maps.
,regionOfInterest=(2671,2354)&hash=e3fca4e927bd784607805fbe41906e657393c589a34cc3df8f5e55f97b0f5a23)
Die kürzeste Hiwweltour wurde im Mai 2026 eingeweiht. Sie führt rund um den Wasserturm von Wöllstein und ist besonders an heißen, sonnigen Tagen ideal. Die gut 6 Kilometer lange Wanderung führt durch schattige Wälder, malerische Täler und grüne Weinberge.
Hier ein plätschernder Bach und schnatternde Gänse, da schwirrende Insekten, sich im Sommerwind neigende Getreidefelder, Obstbäume und bunte Blumen neben grauem Totholz – mehr Natur geht nicht. Wer sich von den zahlreichen Windrädern nicht stören lässt, kann einen herrlichen Weitblick von den „Hiwweln“ auf rheinhessische Bilderbuchdörfer und ein schier unendliches Rebenmeer genießen.
Ein wunderschönes Panorama, für das man nicht um die halbe Welt fliegen muss. Es liegt mitten in Deutschland.
Transparenzhinweis: Die Reportagereise wurde durch die Rheinhessen-Touristik GmbH unterstützt, was jedoch keinerlei Einfluss auf die freie redaktionelle Berichterstattung hatte.
| # | Наименование новости | Тональность | Информативность | Дата публикации |
|---|---|---|---|---|
| 1 | Reisen in Deutschland: Sieben Orte, die Fernweh stillen - ganz ohne Flug | 6 | 7 | 09-07-2026 |
| 2 | Hitze, Zäune und Brunftzeit: Rehe rennen auf Autobahnen in Rheinhessen | 0 | 5 | 09-07-2026 |
| 3 | Hüttenzauber Deluxe: Die schönsten Chalets für eine entspannte Auszeit | 5 | 7 | 15-01-2025 |
| 4 | Reiseziele: Das sind die schönsten Dörfer in Deutschland | 0 | 8.04 | 05-08-2026 |
| 5 | Neun idyllische Orte, die zu den schönsten im Odenwald zählen | 2 | 6 | 02-07-2026 |
| 6 | Diese Wanderung in Rheinland-Pfalz führt zum einzigen Felsenkloster Deutschlands | 2 | 6 | 26-06-2026 |
| 7 | Стало известно, что россияне любят делать на дачах | 0 | 5.85 | 27-07-2026 |
| 8 | Abkühlung pur: Sechs Wasserfälle in Saarland-Nähe – einer gilt als schönster Deutschlands | 7 | 7 | 21-07-2026 |
| 9 | Ernte unter Flutlicht: Landwirte in Rheinhessen bangen um ihre Weizen- und Maiserträge | -2 | 4 | 11-07-2026 |
| 10 | Ferienfeeling in Frankreich: Zwischen deutschen Nummernschildern | 0 | 5 | 27-08-2025 |