Spanien steht im WM-Finale, Frankreich scheitert krachend und leidet am Nationalfeiertag. Medien schreiben von einer „Lektion”. Die Pressestimmen.
Spanien steht im WM-Finale, Frankreich scheitert krachend und leidet am Nationalfeiertag. Internationale Medien schreiben von einer „Lektion”. Die Pressestimmen zum Halbfinale.
„Marca“: „Spanien steht im WM-Finale! Zum zweiten Mal in unserem Leben werden wir um den Weltmeister-Titel kämpfen! Wir wollen den zweiten Stern!“
„AS“: „Eine Lektion für die Welt.“
„Mundo Deportivo“: „Nach der verlorenen Nations-League-Finalpartie verkündeten sie es. '19. Juli 2026', postete Pedri auf Instagram. Das Datum des WM-Finales. Und Lamine Yamal teilte es. Sie haben Wort gehalten.“
„El País“: „Spanien hat erneut Geschichte geschrieben. Nach 16 Jahren steht die spanische Nationalmannschaft wieder im Finale der Fußball-Weltmeisterschaft.“
„RMC Sport“: „Les Bleus scheitern im WM-Halbfinale, der amerikanische Traum findet ein jähes Ende. Frankreich fand gegen die beeindruckend kontrollierten Spanier nie ein Mittel, um die Partie zu entscheiden.“
„Le Figaro“: „Der Traum ist ausgeträumt für Les Bleus, die von La Roja deutlich aus der Weltmeisterschaft geworfen wurden. Auf dem Papier sah es nach einem echten Duell aus. Auf dem Platz war es das nicht. Frankreich wurde im Halbfinale der Weltmeisterschaft 2026 in Dallas von Spanien mit 0:2 klar deklassiert.“
„The Athletic“: „Vielleicht haben wir Spanien unterschätzt. Vielleicht waren wir so sehr auf Frankreich, Kylian Mbappé und den Rest ihrer torgefährlichen Offensive fixiert, dass wir die Qualität der spanischen Mannschaft übersehen haben, die (wenn man die Niederlage im Elfmeterschießen gegen Portugal im Nations-League-Finale des letzten Jahres ausklammert) seit März 2023 kein Spiel mehr verloren hat.“
„Daily Mail“: „Lausige Les Bleus. Wir alle hatten einfach erwartet, dass Frankreich Spanien überlegen sein würde, obwohl wir alle wussten, wie stark die Mannschaft von Luis de la Fuente ist. Es geht nicht nur um das Ergebnis, das durchaus möglich ist, sondern vor allem um die Leistung. Sie waren weit davon entfernt, ihr selbstgestecktes Ziel bei dieser Weltmeisterschaft zu erreichen.“
„The Guardian“: „Für alle, die Spanien als Außenseiter abgestempelt hatten, war dies eine spektakuläre Lektion. Wie sehr genossen sie es, hier eine Lektion zu erteilen, indem sie sich ein Spitzenspiel in New Jersey am Sonntag sicherten und Frankreich zu bloßen Mitläufern degradierten.“
„The Sun“: „Sacre bleu. Frankreich scheitert an der letzten Hürde. So hatte sich die Mannschaft das Ende der Deschamps-Ära nicht vorgestellt. Was ihre Anhänger noch mehr schmerzen wird, ist, dass ihre Mannschaft heute Abend in Dallas kläglich gescheitert ist. Heute ist in Frankreich der Nationalfeiertag, eine Ironie der Geschichte, denn ihre WM-Träume endeten wie in Pompeji.“
„Gazzetta dello Sport“: „Spanien, Triumph unter 'Olé'-Rufen: Frankreich wurde vernichtend geschlagen. Nach 16 Jahren steht die 'Roja' wieder im Finale.“
„Corriere dello Sport“: „Spanische Revolution in Dallas: Oyarzabal und Pedro Porro vernichten Frankreich am 14. Juli.“
„Tuttosport“: „Blaue Tränen. Mbappé und Frankreich nach Hause: Spanien, eine Fußballlektion und das WM-Finale.“
„Blick“: „Frankreich bringt Yamal und sich selbst zu Fall. Der erste Finalist der WM 2026 steht fest: Spanien schlägt Frankreich mit 2:0 und hat am Sonntag die Chance auf den zweiten Titel. Ein Foul an Lamine Yamal im Strafraum steht am Ursprung des Untergangs von Les Bleus.“
„NZZ“: „Spanien entzaubert Frankreich und erreicht erstmals seit 2010 wieder den WM-Final - erneut weist der Antiheld Mikel Oyarzabal den Weg.“
Video: Hummels verrät Spanien-Trick, der nicht im TV zu sehen ist,regionOfInterest=(312,172)&hash=cc9617e733076fd016a1001a83f82d453ffb5ee679daf2c88ebd43e7775f5275)
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dpa