Vom japanischen Hermitage Akihabara kommt der erste Test zur Radeon RX 9050 – welcher erstaunlicherweise nochmals klar schwächer ausfällt als erwartet. Denn im Schnitt der FullHD-Benchmarks kommt die neue AMD-Einsteigerlösung in diesem Test nur auf 63-70% des Performance-Niveaus einer GeForce RTX 5050. Selbiger Test wurde (leider) oftmals mit Upscaler und Framegenerierung durchgeführt, was fast überall dreistellige Frameraten (unter FullHD) ergibt, aber eventuell die Rohleistung der Karte beachtbar verfälscht. Demzufolge läßt sich hieraus besser noch kein Indexwert für den 3DC FullHD Performance-Index machen, denkbarerweise liefern andere Tests ein klar besseres Ergebnis zur Radeon RX 9050 ab. Aber mit diesem niedrigen Ansatz wird es natürlich nichts mehr damit werden, jener GeForce RTX 5050 irgendwie nahekommen zu können – was letztlich bereits durch den TDP-Unterschied vorgeprägt ist: Mit nur 92 Watt kann AMD kaum jemals gegen die 130 Watt auf nVidia-Seite überhaupt nur gleichziehen. Daneben zeigt der GPU-Z-Screenshot zur Radeon RX 9050 nur 32 ROPs an, während auf der offiziellen Produktwebseite hingegen 64 ROPs notiert werden – was noch zu klären sein wird.
Radeon RX 9050
GeForce RTX 5050
Hardware
AMD Navi 44, 16 CU @ 128-bit, 32 MB IF$, 8 GB GDDR6, 92W TDP
nVidia GB207, 20 SM @ 128-bit, 24 MB L2, 8 GB GDDR6, 130W TDP
konkret benutzte SKU
ASRock Radeon RX 9050 Challenger 8GB
Gigabyte GeForce RTX 5050 WindForce OC 8GB
3DMarks
79,7%
100%
Spiele @ FullHD "medium" (inkl. Upscaler und tlw. FG)
69,4%
100%
Spiele @ FullHD "max" (inkl. Upscaler und tlw. FG)
63,6%
100%
gemäß der Benchmarks von Hermitage Akihabara mit 5 3DMark-Tests und 7 Spiele-Titeln
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Vom japanischen Hermitage Akihabara kommt der erste Test zur Radeon RX 9050 – welcher erstaunlicherweise nochmals klar schwächer ausfällt als erwartet. Denn im Schnitt der FullHD-Benchmarks kommt die neue AMD-Einsteigerlösung in diesem Test nur auf 63-70% des Performance-Niveaus einer GeForce RTX 5050. Selbiger Test wurde (leider) oftmals mit Upscaler und Framegenerierung durchgeführt, was fast überall dreistellige Frameraten (unter FullHD) ergibt, aber eventuell die Rohleistung der Karte beachtbar verfälscht. Demzufolge läßt sich hieraus besser noch kein Indexwert für den 3DC FullHD Performance-Index machen, denkbarerweise liefern andere Tests ein klar besseres Ergebnis zur Radeon RX 9050 ab. Aber mit diesem niedrigen Ansatz wird es natürlich nichts mehr damit werden, jener GeForce RTX 5050 irgendwie nahekommen zu können – was letztlich bereits durch den TDP-Unterschied vorgeprägt ist: Mit nur 92 Watt kann AMD kaum jemals gegen die 130 Watt auf nVidia-Seite überhaupt nur gleichziehen. Daneben zeigt der GPU-Z-Screenshot zur Radeon RX 9050 nur 32 ROPs an, während auf der offiziellen Produktwebseite hingegen 64 ROPs notiert werden – was noch zu klären sein wird.
| Radeon RX 9050 | GeForce RTX 5050 | |
|---|---|---|
| Hardware | AMD Navi 44, 16 CU @ 128-bit, 32 MB IF$, 8 GB GDDR6, 92W TDP | nVidia GB207, 20 SM @ 128-bit, 24 MB L2, 8 GB GDDR6, 130W TDP |
| konkret benutzte SKU | ASRock Radeon RX 9050 Challenger 8GB | Gigabyte GeForce RTX 5050 WindForce OC 8GB |
| 3DMarks | 79,7% | 100% |
| Spiele @ FullHD "medium" (inkl. Upscaler und tlw. FG) | 69,4% | 100% |
| Spiele @ FullHD "max" (inkl. Upscaler und tlw. FG) | 63,6% | 100% |
| gemäß der Benchmarks von Hermitage Akihabara mit 5 3DMark-Tests und 7 Spiele-Titeln | ||
Bei Hardware & Co hat man die RMA-Raten von Alza und Mindfactory für eine Reihe von Herstellermodellen zur Radeon RX 9060 XT sowie zur Radeon RX 9070 XT ausgewertet (letztere Zahlen besser gegenübergestellt seitens VideoCardz). Bestimmendes Element war dabei, dass sich die RMA-Raten nicht wirklich zwischen den Onlinehändlern vergleichen lassen, denn Alza hatte die im Schnitt grob doppelte RMA^-Quote bei den exakt gleichen Grafikkarten – selbst dort, wo die Stückzahlen ausreichend hoch für eine solide Auswertung sind (natürlich nicht in jedem Einzelfall, Ausnahmen bestätigen die Regel). Augenscheinlich besteht ein deutlicher Unterschied zwischen den Shops, was da als RMA gezählt wird. Abseits dieses Punkts gibt es kaum wirkliche Auffälligkeiten wie Ausreißer mit besonders hoher RMA-Quote. Diesbezüglich ist allein die "PowerColor Radeon RX 9070 XT Reaper" mit 3,28% RMA-Quote bei der Mindfactory zu erwähnen, wo andere PowerColor-Modelle dieser Grafikkarten nicht über eine 1%-RMA-Quote kommen. Das war es dann aber auch schon mit den echten Negativbeispielen, selbst ein RMA-Vergleich der Grafikkarten-Hersteller untereinander oder ein Vergleich der Standard-Modelle gegenüber den hochkandidelten Exemplaren ergibt keine wirklich klaren Unterschiede. In gewissem Sinne ist dies aber auch gut, es zeigt auf eine halbwegs gleichbleibende Bauqualität hin – die Restchance ist dann Glück & Pech, weniger auf einzelne Hersteller oder Modelle zurückzuführen.
YouTuber Moore's Law Is Dead spricht (u.a.) zur Terminlage von "Nova Lake", erwähnt hierzu den kürzlichen Leak und bringt aber auch eigene Termin-Informationen aus Intel-Kreisen daher. Laut letzterer Quelle sollte man im ersten Quartal mit den 24- und 28-Kern-Modellen auf Basis eines einzelnen Compute-Dies rechnen, im zweiten Quartal dann mit den 52-Kern-Modellen auf Basis zweier Compute-Dies. Da es letztere wohl ausschließlich mit dem supergroßen Level3-Cache ("bLLC") geben wird, kommt somit die Maximalvariante von "Nova Lake" in eben diesem zweiten Quartal 2027. Diese Terminaussagen sind natürlich immer noch reichlich vage, aber zumindest soll dies alles bis zum zweiten Quartal 2027 abgeschlossen sein, danach das Gaming-relevante Portfolio von Nova Lake im Markt sein. Als fast feststehende Größe kann man hingegen wohl einbuchen, dass gemäß aller jüngeren Infos nichts mehr im Jahr 2026 zu erwarten ist – und selbst die CES 2027 als ziemlich sicherer Startschuß für Nova Lake vermutlich eher denn eine Vorstellungs-Show und noch keine regelrechten Marktstarts mit sich bringen wird.
InstLatX64 @ X beschreibt die LowerPower-Kerne von "Zen 6" als "Collage CPU" – weil die einzelnen CPU-Teile wie entnommen von verschiedenen Zen-Generationen von Zen 2 bis Zen 6 aussehen. Und dies wirft dann durchaus Fragen auf, nachdem AMD bislang mit seinen Dense-Kernen von Zen 4/5 so stolz darauf ist, dass jene inhaltlich faktisch baugleich zu den klassischen CPU-Kernen sind – Differenzen existieren allein bei diversen Cache-Größen. Andererseits läßt sich einiges der zu Zen 6 LP notierten Details auch genauso einordnen: Andere L2- und L3-Größen sind für Dense- und LP(E)-Kerne vollkommen normal, keine Rede wert. Selbst die 256-bittige FPU ist nicht das große Ding (Zen 5/6 haben an dieser Stelle 512-Bit), denn die nominell kleineren FPUs können in aller Regel dennoch 512-Bit-Datenformate verarbeiten bzw. damit rechnen. Ein bedeutsamer Architektur-Unterschied ist dies alles noch nicht, da dies CPU-intern passiert. Jener droht aber dort, wo die Zen 6 LP-Kerne dann (angeblich) die Zen-5-Mikroarchitektur tragen sollen. Trifft dies tatsächlich zu, muß der Betriebssystem-Scheduler umdenken und die LP-Kerne anders behandeln als reguläre Zen-6-Kerne. Aber wahrscheinlich geht dies dennoch in Ordnung, da die LP-Kerne nicht für Performance-relevante Aufgaben eingesetzt werden, sondern eher folgende Schematik zutrifft: Arbeiten Classic & Dense, geht LP schlafen – und arbeitet LP, gehen Classic & Dense schlafen. Trotzdem wäre der Fall weiterzuverfolgen, da AMD bislang mit einem anderen, weitaus kompatibleren Kern-Konzept unterwegs war.
AMD Zen6LP is a collage CPU:
ISA: Zen6
uArch: Zen5
FPU: Zen4 (256b)
L2: Zen3 (512KB)
L3: Zen2/Mendocino (1MB/core)
Quelle: InstLatX64 @ X am 29. Juli 2026
Borns IT- und Windows-Blog macht auf die grundsätzliche Schwierigkeit aufmerksam, Windows "Copilot" sicher zu betreiben: Denn in Word-Dokumente eingebettete Steuerbefehle können Copilot anstossen, auch ohne direkten Nutzerbefehl etwas zu tun – was natürlich Tür & Tor öffnet für Manipulationen an Word-Dokumenten, Datenabfluß und weitere infizierte Word-Dokumente. Nun kommen neue Sicherheitslücken inzwischen täglich im Dutzend, dass ist nicht der springende Punkt. Jener liegt vielmehr darin, wie Microsoft das ganze angehen will: Anstatt Copilot möglichst enge Schranken zu setzen, will man sich allein auf die Blockade "böswilliger Anweisungen" konzentrieren. Das ist natürlich Nonsens, damit kann man bestenfalls ein sinngemäßes "format C:\" verhindern – aber ansonsten ist es schwer für eine automatisierte Regel, dazwischen zu unterscheiden, was der Nutzer nun wirklich wollte und was nicht (die eingebetteten Steuerbefehle können schließlich auch vom Nutzer stammen und bewußt eine gewisse Funktionalität auslösen). Was hier fehlt und was recht typisch für die Problematik von KI-Sicherheit ist, wäre ein harter Riegel – etwas, worauf man sich verlassen kann und was immer funktioniert. Dafür ist man bei Microsoft allerdings sowieso an der falschen Adresse, dort wird der Chance auf eventuellen Featurezuwachs immer der Vorzug gegeben gegenüber robusten Sicherheitsmaßnahmen.
Webweite Links| # | Наименование новости | Тональность | Информативность | Дата публикации |
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