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Datensicherung neu gedacht: Wie Absolute Immutability alles verändert

Дата публикации: 15-09-2026 14:13:12

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Ransomware hat sich zur drängendsten Bedrohung für die Cybersicherheit entwickelt. 83 % der Unternehmen waren in den vergangenen zwei Jahren von mindestens einem Ransomware-Angriff betroffen, und bei 4 von 5 Angriffen nimmt Ransomware gezielt Backups ins Visier – mit dem Ziel, Lösegeldzahlungen zu erzwingen, indem die Wiederherstellungsfähigkeit der Unternehmen zerstört wird. [1] Damit ändert sich, was [...]
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Ransomware hat sich zur drängendsten Bedrohung für die Cybersicherheit entwickelt. 83 % der Unternehmen waren in den vergangenen zwei Jahren von mindestens einem Ransomware-Angriff betroffen, und bei 4 von 5 Angriffen nimmt Ransomware gezielt Backups ins Visier – mit dem Ziel, Lösegeldzahlungen zu erzwingen, indem die Wiederherstellungsfähigkeit der Unternehmen zerstört wird. [1]

Damit ändert sich, was Backup-Speicher leisten muss. Herkömmlichen Speicherlösungen, die noch vor dem Ransomware-Zeitalter entwickelt wurden, fehlt eine native Unveränderlichkeit in ihrer Kernarchitektur. Viele Anbieter haben seither versucht, Unveränderlichkeit mithilfe von Behelfslösungen nachträglich aufzusetzen – doch keine davon bietet das gleiche Schutzniveau. [2]

Das Wichtigste in Kürze
  • Ransomware nimmt bei 4 von 5 Angriffen Backups ins Visier, und richtlinienbasierte Unveränderlichkeit lässt sich von jedem mit Admin-Zugangsdaten aushebeln – genau das Szenario, das Ransomware ausnutzt. [1]
  • 76 % der Unternehmen geben an, über unveränderliche Backups zu verfügen, doch 83 % von ihnen räumen ein, dass diese Unveränderlichkeit nur eingeschränkt gilt. [1]
  • Absolute Immutability bedeutet Zero Access für destruktive Aktionen – durchgesetzt über den gesamten Storage-Stack hinweg und überprüfbar durch Sicherheitstests unabhängiger Dritter. [2]
Unveränderlicher Backup-Speicher: Ihr einzig sicherer Weg zur Wiederherstellung

Um sich gegen Ransomware zu wappnen, müssen Unternehmen eine moderne, mehrschichtige Cybersicherheitsstrategie verfolgen, die auf Zero-Trust-Prinzipien beruht. Dazu gehören Firewall, Malware-Erkennung, Threat Hunting, Zugriffsverwaltung sowie Endpoint bzw. Extended Detection and Response.

Doch die harte Wahrheit bleibt: Kein System ist unüberwindbar, ganz gleich, wie stark die Abwehrmaßnahmen sind. Deshalb ist es entscheidend, grundsätzlich von einem erfolgreichen Angriff auszugehen und sich auf die Wiederherstellung vorzubereiten.

Die Zahlen zeigen, was passiert, wenn diese Vorbereitung nicht ausreicht. Nur 39 % der angegriffenen Unternehmen konnten 2026 mindestens 75 % ihrer verlorenen Daten wiederherstellen – gegenüber 57 % im Jahr 2024 –, und bei 64 % kam es zu einem Ausfall, der ihre Recovery Time Objectives überschritt. [1] Entscheidend für die Wiederherstellung nach einem Ransomware-Angriff ist es, über vollständig zuverlässige Backups zu verfügen.

Die meisten Unternehmen glauben, diese bereits zu haben. 76 % geben an, über unveränderliche Backups zu verfügen, doch 83 % dieser Unternehmen räumen zugleich ein, dass ihre Unveränderlichkeit eingeschränkt ist. [1]

In ihrer einfachsten Definition stellt Unveränderlichkeit sicher, dass Daten nach dem Speichern weder geändert noch gelöscht werden können, und bietet so eine sichere Möglichkeit, kritische Daten zu schützen. Diese Definition berücksichtigt jedoch weder die Komplexität bei der Implementierung von Unveränderlichkeit noch die versteckten Ausnahmen und Schlupflöcher. Deshalb müssen Unternehmen sicherstellen, dass sie über Absolute Immutability verfügen.

Absolute Immutability bedeutet Zero Access für destruktive Aktionen. Niemand – auch nicht der Administrator mit den umfassendsten Berechtigungen oder ein Angreifer, der das System vollständig kompromittiert hat – kann Backup-Daten ändern oder löschen.

Herkömmliche Unveränderlichkeit setzt Aufbewahrungsregeln über die Softwarekonfiguration durch – jeder mit Administratorrechten für die Backup-Anwendung kann sie also ändern oder entfernen. Der Schutz ist real, befindet sich aber in derselben Umgebung, auf die ein Angreifer mit gestohlenen Zugangsdaten zugreifen kann.

Absolute Immutability setzt den Schutz auf vier voneinander unabhängigen Ebenen durch: S3 Object Lock im Compliance-Modus, die Speicheranwendung mit eingeschränktem Admin-Zugriff, das Betriebssystem mit gesperrtem Root-Zugriff sowie die Hardware mit vom Hersteller gesperrten BIOS-Einstellungen. [2]

Vorteile von Absolute Immutability für Backup-Daten

Absolute Immutability ist unverzichtbar, um Backup-Daten vor der wachsenden Bedrohung durch Ransomware zu schützen.

Wer das Grundkonzept von Absolute Immutability versteht, kann sichere Lösungen zur Datensicherung von leeren Versprechen der Anbieter unterscheiden.

  1. Ransomware-Schutz. Backup-Daten bleiben selbst bei einem Einbruch in die Infrastruktur geschützt, da Zero Access die Möglichkeit destruktiver Aktionen ausschließt. Backup-Daten sind ab dem Moment des Schreibens unveränderlich – es bleibt also kein Zeitfenster, in dem Ransomware aktiv werden kann.
  2. Schutz vor Insider-Bedrohungen. Zero Access nimmt Administratoren die Möglichkeit, destruktive Aktionen auszuführen, und schützt Daten so vor Angreifern mit Administratorrechten oder böswilligen Insidern. Damit entfällt die Annahme, dass Administratoren vertrauenswürdig sind.
  3. Einhaltung regulatorischer Vorgaben. Absolute Immutability setzt die nicht überschreibbaren und nicht löschbaren Formate durch, die Regelwerke wie DSGVO, HIPAA und NIS2 voraussetzen. Der Compliance-Modus liefert den überprüfbaren, manipulationssicheren Aufbewahrungsmechanismus, den diese Regelwerke fordern.
  4. Einfacher Betrieb. Eine dedizierte Storage-Appliance als Backup-Ziel trennt den Speicher von der Backup-Software und beseitigt die Risiken selbst verwalteter Backup-Speicher im Eigenbau im laufenden Betrieb – insbesondere bei Einrichtung, Updates und Wartung. Sie erfordert vom Kunden kaum oder gar keine Sicherheitsexpertise und überträgt die volle Verantwortung auf den Anbieter.
  5. Nachweisbare Zero-Trust-Ausrichtung. Das Design geht davon aus, dass administrative Zugangsdaten irgendwann kompromittiert werden könnten, und erweitert Zero Trust damit über Identitäts- und Zugriffskontrolle hinaus bis auf die Speicherebene selbst. Die unabhängige Überprüfung durch Dritte stellt sicher, dass Absolute Immutability kein bloßes Versprechen ist, sondern eine messbare, testbare Eigenschaft des Systems.

Wenn „unveränderliche“ Daten von einem Backup- oder Storage-Administrator, einem Anbieter oder einem Angreifer überschrieben werden können, kann nicht von einer absolut unveränderlichen Backup-Speicherlösung die Rede sein.

Object First: Backup-Speicher mit Absolute Immutability

Wenn Ransomware zuschlägt – und das ist keine Frage des Ob, sondern des Wann –, hängt Ihre Zukunft von Ihrer Cyberresilienz ab. Object First ist Ihre ultimative Verteidigungslinie: Backup-Speicher mit Absolute Immutability, speziell für Veeam entwickelt.

Object First basiert auf Zero Trust, ist von Dritten getestet und verifiziert, erfordert keine Sicherheitsexpertise und wächst mit Ihrem Unternehmen. Wenn Backup-Speicher für Veeam so sicher, einfach und leistungsstark ist, sind Sie und Ihr Unternehmen Simply Resilient.

David Bennett, CEO von Object First, sagte: „Unternehmen können sich keine Verzögerungen leisten, wenn Ransomware zuschlägt – ihr Umsatz, ihr Ruf und Arbeitsplätze stehen auf dem Spiel. Bei Resilienz geht es nicht nur um den Schutz von Daten, sondern darum, wie schnell die Wiederherstellung gelingt, wenn es darauf ankommt. Object First bietet Veeam-Anwendern eine benutzerfreundliche, Ransomware-sichere Lösung, um schneller wiederherzustellen und einfach resilient zu werden.“

Quellen

[1] Omdia. „Recovery without Compromise: The Data-Backed Case for Backup Storage with Absolute Immutability.“ Im Auftrag von Object First. 2026.

[2] Object First. „Absolute Immutability: The Ultimate Ransomware Defense.“ Whitepaper. 2025. https://objectfirst.com/de/absolute-immutability-whitepaper/

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