Formel-1-Rennstall Red Bull Racing muss auch beim Grand Prix in Madrid (11. bis 13. September) erneut auf Isack Hadjar verzichten. Der Franzose, der sich beim Boxen eine Handgelenksverletzung zuzog und schon seit dem Grand Prix der Niederlande in Zandvoort nicht an den Start gehen kann, wird erneut vom Neuseeländer Liam Lawson ersetzt. Das teilte das Team am Montag mit.

Isack Hadjar muss auch in Madrid passen
Foto: © IMAGO/Jerry Andre
07. September 2026, 21:47

sport.de
Formel-1-Rennstall Red Bull Racing muss auch beim Grand Prix in Madrid (11. bis 13. September) erneut auf Isack Hadjar verzichten. Der Franzose, der sich beim Boxen eine Handgelenksverletzung zuzog und schon seit dem Grand Prix der Niederlande in Zandvoort nicht an den Start gehen kann, wird erneut vom Neuseeländer Liam Lawson ersetzt. Das teilte das Team am Montag mit.
"Nachdem Liam [Lawson, d.Red.] bereits in Zandvoort und Monza für das Team angetreten ist, wird er auch beim Großen Preis von Spanien in Madrid in dieser Woche an der Seite von Max fahren", verkündete Red Bull.
Und weiter: "Die Entscheidung wurde getroffen, da Isacks Genesung weiterhin positiv verläuft. Obwohl er noch nicht bereit ist, ins Cockpit zurückzukehren, wird er in Madrid sein und das Team unterstützen. "Alle bei Oracle Red Bull Racing freuen sich darauf, Isack schon bald wieder hinter dem Steuer begrüßen zu dürfen."
Genesung hat "Priorität""Die Priorität", so Teamchef Laurent Mekies am Rande des Rennens am vergangenen Sonntag in Italien bei "Sky" sei, dass Hadjar "mit 100 Prozent zurückkommt".
Lawson, der 2025 nach nur zwei schwachen Rennen als Stammfahrer bei Red Bull aussortiert wurde, hatte in den Niederlanden bei seinem ersten Einsatz als Siebter überzeugt. In Monza kam der 24-Jährige, der normalerweise für Red Bulls Schwesterteam Racing Bulls in der Motorsportkönigsklasse fährt, allerdings nur auf Platz 14. Lawsons Platz bei den Racing Bulls übernimmt in Madrid ein weiteres Mal der Japaner Yuki Tsunoda.
Tsunoda holte in Italien einen Punkt, in der Folge kursierten Gerüchte, Tsunoda könne zur kommenden Saison sogar als Stammfahrer in die F1 zurückkehren. Im Raum steht demnach, dass Tsunoda Esteban Ocon bei Haas beerbt. Allerdings sollen auch Ferrari-Junior Rafael Câmara, die McLaren-Reservefahrer Leonardo Fornaroli und Ryo Hirakawa, Jack Doohan und Lawson bei dem US-Rennstall auf der Liste stehen.
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