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Acht Hebel für ein starkes Herz: So nutzen wir sie optimal

Дата публикации: 25-09-2026 11:12:00

Weltherztag: Acht Risiko- und Lebensstilfaktoren entscheiden wesentlich mit darüber, wie gesund das Herz bleibt. Impfungen ergänzen sie als neunter Herzschutzfaktor. Nur, mit welchem Hebel fängt man am besten an? Deutsche Herzstiftung, Bundesverband Niedergelassener Kardiologen (BNK) und ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände geben Tipps zur persönlichen Prävention und animieren Ärzte und Apotheker zu Aufklärungsaktionen

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Weltherztag: Acht Risiko- und Lebensstilfaktoren entscheiden wesentlich mit darüber, wie gesund das Herz bleibt. Impfungen ergänzen sie als neunter Herzschutzfaktor. Nur, mit welchem Hebel fängt man am besten an? Deutsche Herzstiftung, Bundesverband Niedergelassener Kardiologen (BNK) und ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände geben Tipps zur persönlichen Prävention und animieren Ärzte und Apotheker zu Aufklärungsaktionen

Herz-Kreislauf-Erkrankungen führen jährlich zu rund 340.000 Todesfällen und sind damit weiterhin Todesursache Nummer eins. Die „drei B“ Bluthochdruck, erhöhte Blutfette und Blutzucker sowie Rauchen und Übergewicht gehören zu den wichtigsten beeinflussbaren Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Komplikationen wie Herzinfarkt und Schlaganfall. Häufig wirken mehrere dieser Risikofaktoren zugleich und verstärken sich gegenseitig. „Bluthochdruck, ein erhöhtes LDL-Cholesterin und Diabetes können Herz und Gefäße über Jahre schädigen, ohne sich unbedingt mit Beschwerden bemerkbar zu machen. Das macht sie besonders tückisch. Umso wichtiger sind regelmäßige Kontrollen dieser stillen Gefäßkiller, aber auch ein Lebensstil, der das Herz schützt, für die wir zum Weltherztag sensibilisieren“, betont der Kardiologe Prof. Dr. Thomas Voigtländer, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Herzstiftung. „Ob beim Haus- und Betriebsarzt oder der Routine-Untersuchung beim Frauenarzt: Die Kontrolle der Blutdruck-, Blutfett- und Blutzuckerwerte legt den Grundstein der kardiovaskulären Prävention. Herzgesundheit hängt außerdem von Rauchstopp, regelmäßiger Bewegung im Alltag, gesunder Ernährung, Normalgewicht und gesundem Schlaf ab. Nicht zuletzt zählen ebenso die empfohlenen Impfungen für Menschen mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen dazu“, so der Herzstiftungs-Vorsitzende.

Gibt ACHT für ein starkes Herz! 8 Faktoren beeinflussen, wie gesund Dein Herz bleibt
Unter diesem Motto informiert die Deutsche Herzstiftung gemeinsam mit dem Bundesverband Niedergelassener Kardiologen (BNK) und der ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände zum Weltherztag am 29. September über die acht Risiko- und Lebensstilfaktoren Bewegung, Ernährung, Rauchstopp, gesundes Körpergewicht, erholsamer Schlaf sowie Blutdruck, Blutzucker und Blutfette. Als zusätzlicher, neunter Präventionsfaktor kommt das Impfen hinzu. Informationen und praktische Hilfen für Interessierte und Betroffene bietet die Herzstiftung unter https://herzstiftung.de/weltherztag „Wir wollen Menschen dazu befähigen, ihre Herzgesundheit aktiv selbst in die Hand zu nehmen. Nicht nur, indem sie die wichtigsten Hebel für ihre Herzgesundheit kennen und beim nächsten Hausarztbesuch ansprechen, sondern indem sie mit ihrem Arzt klären, welche dieser Hebel für sie persönlich die wichtigsten sind, die sie zuallererst angehen sollten“, sagt Prof. Voigtländer.

Gewinn von gesunden Lebensjahren: „Für Prävention ist es nie zu spät“
Herzerkrankungen – beispielsweise die häufigste anhaltende Herzrhythmusstörung Vorhofflimmern – kommen selten allein. Vielmehr gehen sie mit Grund- und Begleiterkrankungen einher wie Bluthochdruck, erhöhten Blutfetten oder der Koronaren Herzkrankheit (KHK). „Treffen mehrere Risikofaktoren zusammen und es besteht bereits eine Herzerkrankung, sind eine konsequente Behandlung und eine fachärztliche Begleitung entscheidend“, erklärt Dr. Norbert Smetak, Kardiologe und Bundesvorsitzender des BNK. Kardiologinnen und Kardiologen erkennen individuelle Risikoprofile. Sie ordnen Befunde ein und entwickeln gemeinsam mit ihren Patientinnen und Patienten die passende Präventions- und Behandlungsstrategie: medikamentös und – ebenso wichtig – mit Lebensstilmaßnahmen. Im weiteren Verlauf könne diese Begleitung durch den Hausarzt oder die Hausärztin erfolgen.
„Den Patientinnen und Patienten sollte dabei unbedingt vermittelt werden: Für Präventionsmaßnahmen ist es nie zu spät. Auch im mittleren Alter lohnt es sich allemal, seine Risikofaktoren anzugehen und zu behandeln – für mehr Lebensqualität und den Gewinn von möglichst gesunden Lebensjahren“, so Dr. Smetak (1). Der BNK vertritt bundesweit mehr als 1.200 niedergelassene Fachärztinnen und Fachärzte mit Schwerpunkt Kardiologie.

„Auch Apotheken tragen einen wichtigen Teil dazu bei, den Herzschutz in der Bevölkerung zu verbessern. Denn sie sind niedrigschwellig erreichbar und können Menschen sehr gut dabei unterstützen, gesundheitliche Risiken frühzeitig zu erkennen und bestehende Therapien sicher umzusetzen“, unterstreicht Apotheker Thomas Preis, Präsident der ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände. „Im direkten Kontakt mit den Menschen in der Apotheke können wir helfen, Patientinnen und Patienten mit erhöhten Blutdruckwerten zu identifizieren und ihnen eine zeitnahe ärztliche Untersuchung anzuraten“, so der ABDA-Präsident. Ein Beispiel dafür ist die bereits etablierte pharmazeutische Dienstleistung zur standardisierten Risikoerfassung bei Bluthochdruck. Im Rahmen dieser Dienstleistung können Apotheken die Überprüfung der Blutdruckeinstellung einmal pro Jahr bei Hochdruckpatientinnen und -patienten mit einer Beratung zu den gemessenen Blutdruckwerten anbieten. Die altersabhängigen Empfehlungen zur Bewertung der gemessenen Blutdruckwerte in der Apotheke wurden gemeinsam von der ABDA, der Bundesapothekerkammer und der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie (DGK) entwickelt. Infos unter: https://www.abda.de/pharmazeutische-dienstleistungen/bluthochdruck/
„Bei erhöhten Werten kommt es auf eine gute Verzahnung zwischen Apotheke und ärztlicher Versorgung an, damit bei auffälligen Blutdruckwerten die Apotheke die weitere ärztliche Abklärung beim Hausarzt oder gegebenenfalls Kardiologen auch tatsächlich anstoßen kann“, so Prof. Voigtländer.

Risikofaktoren erkennen, Herzinfarkten vorbeugen
Rauchen schädigt die Gefäße und beschleunigt die Gefäßverkalkung. Bluthochdruck belastet Gefäße und Organe dauerhaft und ist aufgrund seines multiplen Organschädigungspotenzials der Top-Risikofaktor für Herzkrankheiten und schwerwiegende Komplikationen wie Herzinfarkt und Schlaganfall. „Es gibt keinen anderen so vielfältig belastenden Faktor für unser Herz, für das Gehirn, für die Nieren, für die Augen, für die Gefäße, wie den Bluthochdruck“, betont auch der Kardiologe und Rehabilitationsmediziner Prof. Dr. Bernhard Schwaab, Vorstandsmitglied der Deutschen Herzstiftung im Herzstiftungs-Podcast zum Weltherztag unter https://herzstiftung.de/herzschutz-hebel Schätzungsweise 20 Millionen Menschen in Deutschland haben Bluthochdruck.
Erhöhtes LDL-Cholesterin wiederum fördert Ablagerungen in den Arterien – besonders stark in Kombination mit Rauchen –, während hohe Blutzuckerwerte und ein Diabetes mellitus Blutgefäße und Nerven schädigen können. Übergewicht begünstigt unter anderem Bluthochdruck, Diabetes und Fettstoffwechselstörungen. Liegen mehrere dieser Faktoren gleichzeitig vor, steigt das Herz-Kreislauf-Risiko weiter. Deshalb raten Herzstiftung, BNK und ABDA dazu, die persönlichen Risiken frühzeitig zu kennen: zum Beispiel im Rahmen der ambulanten Versorgung mit Hilfe der regelmäßigen Gesundheits-Check-Ups beim Hausarzt ab 35 Jahren. Und auch der Herz-Risiko-Test der Herzstiftung kann wichtige Hinweise auf das persönliche Risiko liefern, in den nächsten zehn Jahren einen Herzinfarkt oder Schlaganfall zu erleiden.

Nicht perfekt sein, sondern einfach mal anfangen
Herzgesundheit erfordert keine Perfektion. „Entscheidend ist, sich zunächst bewusst zu werden, wie wichtig die eigene Herzgesundheit ist, und dann mit einem erreichbaren, aber wirkungsvollen ersten Schritt zu beginnen“, rät der Reha- und Präventionsspezialist Prof. Schwaab. „Für Menschen, die rauchen, ist der Rauchstopp ein besonders wichtiger Anfang, weil das Aufhören sich lohnt: Innerhalb der ersten zwei Jahre sinkt das Herzinfarktrisiko um die Hälfte“, berichtet Schwaab. Ebenso sollte der Impfstatus geprüft werden. Danach gelte es, die eigenen Schwerpunkte auswählen, die zu einem passen, also realistisch umzusetzen sind. „Bei neuen Gewohnheiten wie regelmäßiger Bewegung kann es hilfreich sein, sich Unterstützung zu suchen: in der Laufgruppe, gemeinsam mit Partner oder Partnerin oder im Verein.“ Prof. Schwaab empfiehlt außerdem, wenn schon lange kein Sport gemacht wurde und Unsicherheiten bestehen, zunächst mit dem Hausarzt oder dem behandelnden Kardiologen eine Bestandsaufnahme vorzunehmen.
Welche Bewegungsform jemand dann wählt, ist am Ende gleich. Schwaab rät, überhaupt aktiv zu werden. „Geeignet ist ein regelmäßiges Bewegungstraining bei niedriger bis mittlerer Intensität, beispielsweise zügiges Gehen, Radfahren oder Schwimmen. Ergänzend stärkt dynamisches Kraftausdauertraining mit niedrigeren Gewichten und häufigeren Wiederholungen die Muskulatur“, erklärt der Kardiologe.
Auch bei einer Ernährungsumstellung – oft der schwierigste Schritt, weil das Essverhalten jahrelang eingeübt war – helfen oft einfache Maßnahmen. So kann ein Salat vor dem Essen, langsam gekaut, schon die erste Zufuhr an Ballaststoffen und Vitaminen liefern und das Hungergefühl drosseln. Generell empfehlenswert: ballaststoffreiche Lebensmittel bevorzugen, langsam und bewusst essen sowie Zucker und rasch aufnehmbare Kohlenhydrate reduzieren. Erholsamer Schlaf und bewusste Entspannungsphasen unterstützen ebenfalls die Herzgesundheit. „Dabei geht es weniger um ein Leben ohne Stress als um ausreichende Erholung zwischen den Belastungsphasen“, erklärt Schwaab.

Impfen schützt das Herz – und wie!
Studien zeigen, dass mit einer konsequenten Impfung Herzinfarkte vermieden werden können. So kann die echte Grippe (Influenza) das Risiko für Herzinfarkte bis zu 16-fach erhöhen. Besonders Älteren und Menschen mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen werden von der Ständigen Impfkommission (STIKO) deshalb diese vier Hauptimpfungen empfohlen: die Grippeschutzimpfung gegen das Influenza-Virus, die Pneumokokkenimpfung, die Coronaimpfung und die RSV (Respiratorisches Synzytial-Virus)-Impfung. „Für alle vier Impfungen gibt es gute, Evidenz dafür, dass sie vor schweren Erkrankungsverläufen schützen und zugleich das Risko für Herzinfarkte und Schlaganfälle deutlich senken. Mittlerweile wird Menschen ab 60 Jahren zusätzlich zu einer Gürtelrose-Impfung geraten“, ergänzt der Kardiologe und Herzstiftungs-Vorstandsvorsitzende Prof. Voigtländer. Infos unter: https://herzstiftung.de/wichtige-impfungen

Gib ACHT: Die acht Faktoren plus Impfen im Überblick

Den Blutdruck im Blick behalten: Blutdruck regelmäßig messen lassen oder selbst korrekt messen. Wer seinen Blutdruck nicht selbst kontrollieren kann, nutzt z.B. die Möglichkeit, für einen unkomplizierten Blutdruck-Check in einer öffentlichen Apotheke oder den nächsten Arzt-Termin. Bei Beschwerden oder unerklärlichen Schwankungen sollte ein Arzt die Werte nochmals prüfen.
Bluthochdruck ist weltweit der häufigste und relevanteste kardiovaskuläre Risikofaktor und erhöht drastisch das Risiko für Herzinfarkt, Schlaganfall und Nierenschäden. Mehr Infos unter https://herzstiftung.de/bluthochdruck

Kenne die Cholesterinwerte: Zu hohe Cholesterinwerte fördern Ablagerungen (Plaques) in den Arterien – das kann sie stark verengen. Das ist typisch bei einer koronaren Herzkrankheit (KHK), der häufigsten Ursache für einen Herzinfarkt oder plötzlichen Herztod. Reißen zum Beispiel die sogenannten atherosklerotischen Plaques, kann sich ein Blutgerinnsel bilden und ein Herzgefäß komplett verschließen. Mehr Infos unter https://herzstiftung.de/cholesterin

Rauchfrei werden: Nicht anfangen oder möglichst rasch aufhören. Rauchen/Nikotinkonsum verengt die Blutgefäße und beschleunigt die Gefäßverkalkung – das macht Herzinfarkte und andere schwere Folgeerkrankungen wie COPD (chronisch obstruktive Lungenerkrankung) und pAVK (periphere arterielle Verschlusskrankheit) wahrscheinlicher und verkürzt die Lebenszeit. Infos zum Rauchstopp unter https://herzstiftung.de/rauchen-aufhoeren

Auf das Gewicht achten: Übergewicht schrittweise durch ausgewogene Ernährung und Bewegung reduzieren. Übergewicht und Adipositas (Fettleibigkeit) belasten Herz und Kreislauf dauerhaft, fördern Entzündungen im Körper und auch das Entstehen von Gefäßablagerungen (Atherosklerose). Und das erhöht wiederum das Risiko für Bluthochdruck, Diabetes, Herzschwäche und Herzrhythmusstörungen. Mehr Infos unter https://herzstiftung.de/uebergewicht

Auf den Blutzucker achten: Werte kontrollieren und Diabetes früh erkennen. Zu viel Zucker im Blut, wie es bei Diabetes mellitus typisch ist, schädigt auf mehreren Wegen langfristig Blutgefäße und Nerven – besonders am Herzen. Das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Herzschwäche ist bei Diabetes verdoppelt. Mehr Infos unter https://herzstiftung.de/diabetes

Herzgesund ernähren: Gemüse, Obst, Vollkornprodukte und ballaststoffreiche Lebensmittel bevorzugen, bewusst essen und Zucker sowie stark verarbeitete Produkte begrenzen. Eine ausgewogene, möglichst pflanzenbetonte Ernährung mit viel Gemüse, Obst, Vollkornprodukten und Hülsenfrüchten kann helfen, Blutdruck, Cholesterin und Gewicht günstig zu beeinflussen und das Herz langfristig zu schützen. Ein zu viel an Salz (Kochsalz) kann dem Herzen schaden. Besonders Menschen mit Bluthochdruck oder Herzschwäche sollten auf die Salzaufnahme achten und etwa beim Essen mit Kräutern anstelle von Salz würzen oder ein kaliumangereichertes Salz verwenden. Mehr Infos unter https://herzstiftung.de/mediterrane-ernaehrung

In Bewegung bleiben: Regelmäßig bei niedriger bis mittlerer Intensität aktiv sein und langes Sitzen unterbrechen – Krafttraining ergänzt das Ausdauertraining. Regelmäßige Bewegung stärkt Herz und Kreislauf und wirkt sich positiv auf viele Risikofaktoren aus. Sie kann helfen, den Blutdruck zu senken, das Gewicht zu regulieren und die Herz-Kreislauf-Gesundheit langfristig zu erhalten. Mehr Infos unter https://herzstiftung.de/bewegung-im-alltag

Ausreichend schlafen und erholen: Auf regelmäßigen, erholsamen Schlaf und Entspannungsphasen für ein gesundes Herz achten. Anhaltende Schlafprobleme oder mögliche Atemaussetzer ärztlich abklären. Wer dauerhaft zu wenig (oder zu viel) und schlecht schläft, bei dem wirkt sich das oft ungünstig auf Blutdruck, Blutzucker und andere Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen aus. Mehr Infos unter https://herzstiftung.de/schlafen

Impfen: Empfohlene Impfungen überprüfen und individuell ärztlich beraten lassen. Infektionen können Herz-Kreislauf-Patienten besonders belasten, insbesondere ältere Menschen. Impfungen schützen vor häufigen Infektionserregern. Sich impfen zu lassen, bedeutet für Herzpatienten zusätzlich: Schutz vor den spezifischen Herz-Kreislauf-Komplikationen einer Infektionskrankheit. Denn beides hängt miteinander zusammen. Mehr Infos unter https://herzstiftung.de/wichtige-impfungen

(wi)

Service-Infos zum Weltherztag

Website zum Weltherztag mit Bestellmöglichkeit des Aktionspakets der Herzstiftung für Apotheken und Fachkreise: www.herzstiftung.de/weltherztag

Der Herzstiftungs-Podcast zum Weltherztag: „Acht Hebel, die das Herz schützen“ mit dem Präventions- und Rehaexperten Prof. Dr. Bernhard Schwaab, Vorstandsmitglied der Deutschen Herzstiftung: https://herzstiftung.de/herzschutz-hebel

Literatur:
(1) Magnussen C. et al. (2025): Global Effect of Cardiovascular Risk Factors on Lifetime Estimates. doi: 10.1056/NEJMoa2415879

Zum Weltherztag
Am 29. September ist Weltherztag. Der internationale Aktionstag der World Heart Federation (WHF) rückt weltweit die Herzgesundheit in den Fokus und macht auf die Bedeutung der Vorsorge vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen aufmerksam. Organisationen in mehr als 100 Länder beteiligen sich daran – auch die Deutsche Herzstiftung. Das gemeinsame Ziel: Menschen für ihre Herzgesundheit zu sensibilisieren und zu zeigen, wie viel jeder selbst dazu beitragen kann, sein Herz zu schützen.

Presse-Kontakt:
Deutsche Herzstiftung e. V., Pressestelle: Michael Wichert (Ltg.), Pierre König, Tel. 069 955128-114/-140, E-Mail: presse@herzstiftung.de, www.herzstiftung.de

ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände e.V., Pressesprecher: Benjamin Rohrer, Tel. 030 4000 4132, E-Mail: presse@abda.de, Webseite: www.abda.de

Bundesverband Niedergelassener Kardiologen (BNK), Pressestelle, E-Mail: presse@bnk.de, Website: www.bnk.de

Merkmale dieser Pressemitteilung:
Journalisten
Ernährung / Gesundheit / Pflege, Medizin
überregional
Buntes aus der Wissenschaft
Deutsch

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