Sechseinhalb Monate nach dem gewaltsamen Tod des achtjährigen Fabian läuft in Rostock der Mordprozess gegen die 30-jährige Ex-Freundin des Vaters.
Sechseinhalb Monate nach dem gewaltsamen Tod des achtjährigen Fabian läuft in Rostock der Mordprozess gegen die 30-jährige Ex-Freundin des Vaters.
Es geht in einem weiteren Gespräch um die Kosten für Fabians Beerdigung. Matthias R. weiß nicht genau, wie hoch diese waren. Dorina L. wirkt angespannt.
Gina H. spricht dann über die Idee eines Bekannten, ein Spendenkonto für sie ins Leben zu rufen. „Da wird's bestimmt Leute geben, die was spenden“, sagt sie und lacht.
In Passagen, die für den Tatbestand nicht sonderlich relevant wirken – zum Beispiel die Fütterung von Gina H.s Pferden – hängt das Gericht in dem abgedunkelten Saal etwas durch; Richter Schütt reibt sich die Augen, gähnt mehrfach, einer der Schöffen lehnt sich in seinem Stuhl zurück. Staatsanwalt Schley macht sich Notizen.
Sie berichtet Matthias R., dass sie mehrere Schlaftabletten am Tag nehmen müsse und Medikamente gegen ihre Panikattacken bekomme, um ruhig zu bleiben. „Ich kann auch nicht schlafen“, entgegnet Fabians Vater. Im weiteren Verlauf bietet er Gina H. an, sie bei der Organisation des Alltags zu unterstützen, jetzt, wo sie in der JVA einsitze. Der Verteidiger der Angeklagten flüstert ihr etwas zu, sie grinst.
In einer weiteren Aufnahme beteuert Gina H., dass sie am Tattag nicht zu Fabian nach Hause gefahren und er nie in ihr Auto gestiegen sei. Auf Aufnahmen von Überwachungskameras in der Nähe seines Zuhauses seien weder das Kennzeichen des Wagens noch die fahrende Person zu sehen gewesen.
„Ich glaube dir. Ich glaube dir das“, sagt Matthias R. mitfühlend.
„Das bringt mir aber alles nichts, weißt du?“, sagt Gina H.
„Versuche, stark zu sein“, entgegnet er.
„Ich kann nicht mehr“, sagt sie.
„Ich auch nicht.“
„Das Schlimmste ist, dass ich meinen Sohn nicht sehen kann. Meine Grüße über Oma und Opa an ihn blockt er total ab.“
Alle Zeugen sind für heute gehört. Nun will das Gericht Videoausschnitte von Überwachungskameras sichten und Mitschnitte von Audio-Aufnahmen aus dem JVA-Besucherraum hören. Der Saal 2.002 wird abgedunkelt, die Bildschirme wieder angeschaltet.
Als erstes wird eine schwer verständliche Audio-Aufnahme eines Besuchs von Matthias R. in der JVA am 11. Dezember 2025 abgespielt. Die sich in Untersuchungshaft befindende Gina H. spricht mit verweinter Stimme und erzählt, dass die Staatsanwaltschaft sie erpresst haben soll und ihr ihren Sohn wegnehmen wollte.
Dann macht sie Matthias R. einen Vorwurf. Er habe in der Vernehmung ausgesagt, den Wald, nahe dem Fabian gefunden wurde, nicht zu kennen. „Da waren wir doch mit meinem Sohn Schlitten fahren“, sagt sie und beschreibt die Gegend. „Da waren wir doch.“ Matthias R. erinnert sich nicht.
Später sagt Gina H.: „Die Anwälte sagen, wenn ich aussage, kriege ich 18 Jahre und wenn ich nichts sage, 25 Jahre.“
Am 27. Oktober 2025 hatte die Angeklagte zuletzt telefonischen Kontakt mit Gina H.. Sie habe erklärt, dass sie in der nächsten Zeit nicht kommen könne, da sie von der Polizei des Mordes verdächtig werde. In dem Telefonat habe die Sozialarbeiterin auch erstmals erfahren, dass Gina H. die Ex-Freundin von Matthias R. sei. Dass sie Fabians Leiche gefunden habe, verriet die Angeklagte in dem Gespräch offenbar nicht.
Weiterhin sei es um die Unterbringung und Versorgung von Gina H.s Sohn gegangen, der zunächst bei einer Freundin und dann bei seinen Ur-Großeltern untergekommen sei. Der Junge sei weiter zur Schule gegangen.
Dann wird die Zeugin, da weder Schöffen, Staatsanwaltschaft noch Verteidigung Fragen haben, entlassen.
Richter Schütt bittet die Sozialarbeiterin nun darum, ihm ihre Gesprächsnotizen vom 9. Oktober zu überreichen. Diese hatte sie während des Telefonats aufgeschrieben. Der Richter lässt die Notizen auf kariertem Papier über einen Bildschirm zeigen. In dem Gespräch ging es unter anderem um die Erkrankung von Gina H.s Sohn – offenbar eine Ausrede, denn dieser war an dem Tag in der Schule – einen Vorfall im Hort, kommunikative Herausforderungen mit ihm.
Es sei ein ruhiges Telefonat gewesen, sagt die Sozialarbeiterin auf Nachfrage. Sie habe keine Hintergrundgeräusche wie vorbeifahrende Autos oder Kindergeschrei gehört. Gina H. sei immer etwas aufgeregt gewesen, so auch an dem Tag. Zum Abschluss hätten sie noch ein weiteres Telefonat vereinbart.
Am 9. Oktober – dem Tag vor der Tat – gegen 14 Uhr habe Gina H. mit ihrem Sohn einen Termin bei der Sozialarbeiterin gehabt. Zu diesem sei sie jedoch nicht erschienen. Auf telefonische Nachfrage habe die Sozialarbeiterin erfahren, dass Gina H.s Sohn krank sei. Die Angeklagte habe im Telefonat weiterhin berichtet, dass ihr Sohn Probleme in der Schule habe und „zu Hause ganz schön frech“ sei. Als Gina H. das hört, lächelt sie, schiebt die Unterlippe über die Oberlippe und nickt.
Es geht um die Schwierigkeiten zwischen Gina H. und ihrem Sohn. Wenn ihm etwas nicht gepasst habe, sei er laut geworden und habe geschimpft – ganz normales Kinderverhalten, sagt die Sozialarbeiterin. Gina H. habe um Rat gebeten, wie sie darauf reagiere – ohne gewalttätig zu werden. Aufgrund mutmaßlicher eigener Gewalterfahrung in der Kindheit habe sie dies um jeden Preis vermeiden wollen. Die AWO habe ihr bei der Konfliktbewältigung und Grenzsetzung geholfen. „Das hat dann auch gut funktioniert“, sagt die Sozialarbeiterin.
In Momenten psychischer Ausnahmezustände, wie etwa dem Tod eines Tieres, habe sie die Versorgung ihres Kindes organisiert. Großeltern und Freunde hätten ausgeholfen, bis sich Gina H. wieder stabilisiert habe. Als Mutter sei Gina H. verantwortungsvoll gewesen, sagt die Sozialarbeiterin. Die Angeklagte wirkt nun wacher, schaut die Sozialarbeiterin direkt an, während diese spricht.
Was hat Gina H.s Sohn über sie berichtet? Der Junge habe berichtet, dass sie manchmal impulsiv war und sie einander angeschrien haben. Das seien auch die Punkte gewesen, die sie habe ändern wollen, sagt die Sozialarbeiterin. Körperliche verletzt habe sie ihn jedoch nicht.
Matthias R. habe die Erziehungshilfe abgelehnt, dennoch holte sich Gina H. Hilfe.
„Ich habe erlebt, dass sie offen war und mitgearbeitet hat“, sagt die Sozialarbeiterin. „Dass es Grenzen in der eigenen Psyche gab, war uns bewusst. Deswegen sollte der therapeutische Prozess fortgeführt werden.“
Der Fokus ihrer Arbeit habe auf der Beziehung zwischen Gina H. und deren Sohn gelegen, sagt die Sozialarbeiteirn. „Sie hat sehr darauf geachtet, dass keine Gewalt gegenüber ihrem Sohn ausgelebt wird.“ Matthias R. und Gina H. hätten dahingehend unterschiedliche Auffassungen gehabt.
2023 habe sich Gina H., inzwischen Mutter eines Sohnes, erneut an die AWO gewandt und um Erziehungsberatung gebeten. Sie habe sich lange Zeit allein um ihr Kind gekümmert. Dann sei sie eine Beziehung zu Matthias R. eingegangen. Das Verhältnis zwischen ihm und ihrem Sohn sei schwierig gewesen. Matthias R. habe ihren Sohn sowie Fabian oft angeschrien und emotional reagiert. Manchmal habe er länger gearbeitet, um mit dem Kind nichts zu tun haben zu müssen. Gina H.s Sohn habe auch kaum Kontakt zu seinem eigenen Vater gehabt und in einem Gespräch angegeben, dass er „keinen Vater“ habe.
Es geht weiter. Eine Zeugin, die für die Arbeiterwohlfahrt (AWO) im Auftrag des Jugendamtes arbeitet, ist geladen. Mit Gina H. habe sie in zwei Belangen Kontakt gehabt – einmal als Schülerin vor 17 Jahren und dann in der Erziehungsberatung.
„Das erste Mal habe ich Frau H. als Schülerin in der 6. oder 7. Klasse kennengelernt“, sagt sie. „Sie lebte bei ihren Großeltern, ihren Pflegeeltern, nachdem sie von ihrer Mutter verlassen wurde.“ Gina H. sei damals ein zurückhaltendes Kind gewesen, das kein Vertrauen in andere Menschen gehabt habe. Die Sozialarbeiterin habe die Angeklagte als Kind in schulischen Belangen unterstützt. Bis kurz vorm Schulabschluss habe sie Gina H. begleitet. Sie habe aufgrund ihrer familiärer Erfahrung Schwierigkeiten gehabt, Freundschaften aufrechtzuerhalten und auf Menschen zuzugehen.
Bei ihren Großeltern habe sie sich geborgen gefühlt, berichtet die Sozialarbeiterin. Auch Tiere seien ihr Rettungsanker gewesen. Verhaltensauffällig im Sinne von aggressiv sei sie nicht gewesen.
Im November habe Gina H. den Psychotherapeuten telefonisch gebeten, ihr ein Gutachten darüber auszustellen, dass sie nicht suizidal sei. Wie sie ihm erklärte, hätten einige Menschen sie beim Jugendamt angeschwärzt, dass sie Selbstmordgedanken habe und sich nicht um ihr Kind kümmern könne. Der Therapeut hätte daraufhin geantwortet, dass er das nicht so leicht sei, da er sie längere Zeit nicht behandelt habe und schließlich abgelehnt.
Dann wird der Zeuge entlassen. Bis 14 Uhr ist Pause.
Auf Nachfrage des Verteidigers Ohm sagt der Psychotherapeut, er habe wenig konfrontativ während der Behandlung gearbeitet. Wenn, dann während der Paar-Gespräche mit Gina H. und Matthias R.. An der Angeklagten habe er bisweilen eine Aggressivität bemerkt, wenn sie ihre Belange vorgebracht habe. „Sie hatte diese Einstellung: Ich bin ja vollkommen im Recht und mein Gegenüber muss sich unterordnen“, sagt er.
Der psychologische Gutachter fragt nochmal .„Haben Sie Frau H.s Intelligenz getestet? Auch klinisch?“ Das habe er nicht, sagt der Psychotherapeut. Er schätze sie jedoch im mittleren Bereich ein und habe keine „Intelligenzminderung“ feststellen können.
Opferanwältin Habetha stellt nun ihre Fragen. Sie wundert sich über die vermeintlichen zahlreichen schweren Ereignisse, die Gina H. im Laufe ihres Lebens widerfahren sein sollen. Darunter Vergewaltigungen, mehrere Gehirnerschütterungen nach Reitunfällen und schweres Mobbing mit Körperverletzung. „Haben Sie das nie hinterfragt?“, will sie vom Psychotherapeuten wissen. Dieser versteht nicht ganz, worauf Habetha hinaus will und gibt eine schwer zu verstehende Antwort. Er fragt die Anwältin, ob sich die Sache ihr nun erschließe. „Überhaupt nicht“, sagt diese und sieht von weiteren Nachfragen dazu ab.
Staatsanwalt Schley fragt auf Grundlage des Verhörprotokolls, ob die Angeklagte nach dem 13. Oktober nochmal Kontakt zu ihm hatte. Der Psychotherapeut antwortet, dass er am 26. September 2025 die Angeklagte zum letzten Mal gesehen habe.
Die Therapie hatte er im Jahr 2021 beendet. „Sie zeigte zu wenig Erfolg. Ich hatte aber den Eindruck, sie war einigermaßen stabil und hatte sich in eigenen Bereichen eingefunden“, sagt der Therapeut. Er habe ihr jedoch angeboten, sich in akuten Fällen bei ihr zu melden. Danach habe es immer wieder stabilisierende Gespräche miteinander gegeben. Die Angeklagte habe von sich aus manches Mal den Wunsch geäußert, in eine Klinik eingewiesen zu werden.
Der psychologische Gutachter Keiper fragt zu einer Unschlüssigkeit. Während der Therapie hatte Gina H. ihrem Therapeuten wohl berichtet, dass ihre Gebärmutter in einem Eingriff ganz oder teilweise entfernt worden sei. Später habe sie dann von ihrer Angst gesprochen, in der Beziehung zu Matthias R. schwanger zu werden. „Haben Sie das mal hinterfragt?“, fragt er. Der Therapeut räumt ein, sich dazu einen Vermerk gemacht, diesen dann aber vergessen zu haben. „Sie haben recht – das ist ein Widerspruch.“
Das Gericht hat Fragen. Ein Schöffe will mehr über die Verhaltenstherapie wissen. Der Psychotherapeut lässt in dem Zuge blicken, dass er Gina H. eine psychiatrische Behandlung empfohlen hätte. Er vertritt die Meinung, dass ihr auch Medikamente zur Bewältigung ihrer Persönlichkeitsstörung geholfen hätten. Die Behandlung und Medikamente, die dann ein Psychiater verschrieben hätte, habe Gina H. jedoch abgelehnt.
War auch Gina H.s Joey ein stabilisierender Faktor, fragt eine Schöffin. „Stabilisierend waren ihre Pferde. Ich hatte aber schon das Gefühl, dass sie den Sohn gut versorgt“, sagt der Psychotherapeut angesichts ihrer Persönlichkeitsstörung.
Nun hinterfragt der Richter die mutmaßlichen Suizidversuche, die Gina H. eigenen Angaben zufolge unternommen haben soll. Glaube der Psychotherapeut ihr, will Schütt wissen. Oder waren diese nur erfunden, um Matthias R. unter Druck zu setzen? Der Psychotherapeut entgegnet, dass er sich diese Frage auch gestellt habe. Er sei jedoch kein Gutachter und könne diese nicht mit Sicherheit beantworten.
Was hat destabilisierend auf Gina H. gewirkt?, fragt Richter Schütt. Der Tod eines Pferdes, antwortet der Psychotherapeut. „Das war gravierend.“ Wochenlang habe sie wegen der emotionalen Belastung nicht reiten können. Gina H.s Augen sind glasig. Sie scheint in Gedanken weit weg zu sein.
Im Verlaufe der Therapie habe Gina H. sich zunehmend stabilisiert, dann sei es am 12. August zur endgültigen Trennung zwischen Gina H. und Matthias R. gekommen. „Da habe ich gemerkt, dass es brennt“, sagt der Psychotherapeut. Gina H. habe erzählt, sich von ihrem Ex-Partner erpresst zu fühlen, da sie finanziell von ihm abhängig sei.
Richter Schütt wundert sich dann darüber, dass Gina H. über den Tod von Matthias R.s Vater offenbar so erschüttert war, dass sie Schlafstörungen und Panikattacken hatten. „Warum denn?“, fragt der Richter. „Er ist doch führend gegen die Beziehung gewesen. Die Reaktion erschließt sich mir nicht.“ Der Psychotherapeut kann das nachvollziehen und erklärt diese Reaktion mit der Persönlichkeitsstörung sowie dem damit einhergehenden Realitätsbezug. Fabians Mutter zieht die Augenbrauen hoch, spricht mit ihrer Anwältin Habetha. Sie sieht so aus, als würde sie Gina H. nicht glauben.
„Hat sie berichtet, dass es Probleme gab wegen der Familie?“, fragt Richter Schütt. „Ja, sie haben sie sehr entwertet und gesehen, dass sie sehr dominant ist“, sagt der Psychotherapeut. „Sie wollten nicht, dass sie zusammen sind.“ Auch Fabian sei Thema gewesen. Gina H. habe nach eigenen Angaben viel für den Jungen empfunden, berichtet der Psychotherapeut. „Ich würde sagen, dass es ein sehr gutes und fürsorgliches Verhältnis war.“
Fabian sei jedoch mehr mit seiner Mutter verbunden gewesen. Gegenüber seinem Vater habe er sich bisweilen „unmöglich“ benommen und ihn „verleumdet“, berichtet der Psychotherapeut.
Zu einigen Sitzungen hätte Gina H. auch ihren damaligen Partner Matthias R. mitgebracht, sagt der Psychotherapeut nicht. Ihm sei aufgefallen, dass dieser Gina H. gut zugeredet habe, ihr sehr zugewandt gewesen sei. Sie hingegen hätte seine Komplimente als Lügen aufgefasst und viel von ihm verlangt, etwa, dass er das Wochenende mit ihr und ihren Pferden verbringt.
Dann zitiert der Richter eine E-Mail, in der die Angeklagte ihre Beziehungsprobleme mit Matthias R. schildert. Sie hatten sich vor einer Weihnachtsfeier von Matthias R. gestritten, weil sich Gina H. befürchtete, dass dieser wieder trinken und sie betrügen werde. In der Folge hatte sie versucht, Matthias R. Regeln vorzuschreiben – etwa, wie viel er trinken dürfe und wann sie ihn abhole. „Die Massivität dieser Angst in dieser Patientin ist deutlich – und der Realitätsbezug ist nicht da“, sagt Psychotherapeut dazu. Gina H. schaut ihn von unten herauf an.
Gina H. habe im Zuge der Therapie berichtet, dass sie mehrfach vergewaltigt worden sei. In Folge der ersten Vergewaltigung sei ein stationärer Aufenthalt notwendig gewesen. „Wenn ein Patient so etwas berichtet – wie ist da Ihr Arbeitsvorgang? Glauben Sie der Person?“, fragt der Richter. „Erstmal schon, ja“, sagt der Psychotherapeut. Der Richter will wissen, ob die Angeklagte traumatische Störungsbilder gezeigt habe. Der Psychotherapeut berichtet, sie habe Flashbacks von Gewalterfahrungen gehabt.
Dann spricht der Richter darüber, dass Gina H. manche Therapietermine versäumt habe – unter anderem, nachdem der Psychotherapeut in einigen Sitzungen Gina H. mit einigen Dingen konfrontiert hatte, die ihr offenbar nicht passten. In dem Zuge spricht der Richter auch von „Bestrafung“. Der Therapeut erzählt, dass es mit der Kritikfähigkeit bei Gina H. „schwierig“ sei – das sei aber Teil ihres Erkrankungsbildes, sagt er.
| # | Наименование новости | Тональность | Информативность | Дата публикации |
|---|---|---|---|---|
| 1 | Fabian-Mordprozess in Rostock: Psychotherapeut: Gina H. wirkte wie „Astronaut im Weltall” | 0 | 5 | 09-07-2026 |
| 2 | Polizistin weint: Fabian „wurde entsorgt wie Müll” | 0 | 5 | 07-07-2026 |
| 3 | Fabian-Prozess: Als Kind wurde Gina H. (30) von ihren Eltern „verlassen” | -2 | 6 | 10-07-2026 |
| 4 | Суд заключил под стражу отца погибшей трехмесячной девочки в Новгороде | 0 | 0 | 17-08-2019 |
| 5 | Mann stirbt nach Schlägerei in Hamburger Lokal | -2 | 6 | 11-07-2026 |
| 6 | Отец убитой в Крыму шестилетней девочки признал вину | 0 | 0 | 07-08-2020 |
| 7 | В Забайкалье подросток в ходе ссоры застрелил отца | 0 | 0 | 03-03-2020 |
| 8 | Жителя Тверской области задержали по подозрению в причастности к убийству девочки | 0 | 0 | 29-03-2025 |
| 9 | Уголовное дело возбудили после гибели ребенка при столкновении катеров под Смоленском | 0 | 0 | 31-08-2020 |
| 10 | Подозреваемый в убийстве двухмесячной дочери житель Саратова признал вину | 0 | 0 | 01-09-2019 |